PRESSE

„Der konzertante Beginn der Festivals, „Réconciliation“, spielte darauf an: „Ein Medley mit den schönsten Melodien der klassischen Musik um das Thema Versöhnung“. Laura Albert (Sopran) und  Danijel Tropcic (Tenor) stürzten sich duettierend in eine Expedition durch die Schmerzens- und Seligkeitsgeschichten der Liebe, ihrer sentimentalen bis ekstatischen Verausgabungen. Hinter den Sängern, auf einem Video, schwamm ein umwölkter Mond über Meereswellen im Slow-Motion-Takt: Auch in der Musik ist die Liebe fürs Stereotyp anfällig. Es begann mit den Abschiedszeilen „Un Bacio“ aus Verdis „Otello“, die eine Versöhnung im Tode herbeisehnen, und wurde zur Expedition durch die Schmerzens- und Seligkeitsgeschichten der Liebe, ihrer sentimentalen bis ekstatischen Perspektiven. Die So­pranistin trumpfte mit strahlender Höhe auf, die sie tragische Figuren wie Donizettis „Anna Bolena“ so dramatisch wie Adriana Lecouvreurs pastellfarbenes Seelenleben zart darstellen ließen.“

Westfälische Nachrichten, 11/2018

„Die Leitung des Konzerts hatte Volker Buchloh. Chor und Solistin wurden am Flügel begleitet von Harald Schollmeyer.
Ein besonderes musikalisches Erlebnis bot die junge Sopranistin Laura Albert. Sie verzauberte das Publikum mit ihrer wunderbaren Stimme, ihrer Ausstrahlung und ihren Liedern aus Oper, Musical und Jazz.
So gab es für das stimmungsvolle Konzert viel Applaus für Chor und Solistin in der gut besuchten Alten Kirche!“

Lokalkompass Essen, 12/2018

„Als Laura Albert die ersten Worte der Gräfin „Porgi, amor“ sang, klang das Es-Dur dieser Liebeskummer-Arie, als sei jemand auf eine unversiegbare Goldmine gestoßen. Tatsächlich ist von einer existenziellen Krise die Rede, und der Sopranistin gelang es, diese Klage als Rückblick mit Zukunft zu interpretieren.“ 

Münstersche Zeitung, 04/2019