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SUMMARY:Frau Luna
DESCRIPTION:Jules Vernes Abenteuerroman „Von der Erde zum Mond“ – als früher Vorläufer der Science-fiction – löste in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in europäischen Metropolen eine rege Produktion von Mondrevuen aus. Diese hatten großen Zulauf aus allen Bevölkerungsschichten\, angefeuert von der Technikgläubigkeit dieses Zeitalters\, die Folge eines rasanten Fortschritts\, der die bisherigen Begrenzungen der menschlichen Existenz unaufhaltsam zu überwinden schien. \nIn Paul Linckes Erfolgsstück findet sich der Mechaniker Fritz mit einigen Bekannten überraschend auf dem Mond wieder\, dessen Herrin (jene Luna) dort mit anderen des Planetenkollektivs (Venus\, Mars) freizügig Feste feiert – und sich Liebespaare ver- und entwirren\, bis ein Happy End den nun verlobten Protagonisten wieder zurück auf die Erde führt. Der Mond fungiert als supranationale Utopie fernab bürgerlicher Sittenstrenge\, die Reise ist Roadmovie und Bildungsroman zugleich\, auf der man feststellt: des Lebens Herausforderungen ändern sich nicht hie und da. \n\nBESETZUNG\nFrau Luna\, Präsidentin des Mondes: Laura Albert\nPrinz Sternschnuppe\, größter Popstar des Universums: Andrés Felipe Orozco\nStella\, Finanzministerin auf dem Mond: Sina Dollinger\nTheophil\, Generalsekretär auf dem Mond: Robert Merwald\nMondgroom\, sein Assistent: Sylke Urbanek\nFrau Pusebach\, Zimmerwirtin: Natalie Jurk\nMarie\, ihre Cousine\, Näherin: Laura Scherwitzl\nFritz Steppke\, Mechaniker: Marcel Oleniecki\nKarl Lämmermeier\, Schneider: Ryszard Kalus\nWilhelm Pannecke\, Postbote: Ivo Kovrigar \n  \nOpernchor der TOG\nDeutsche Tanzkompanie\nNeubrandenburger Philharmonie \n  \nMusikalische Leitung: Kenichiro Kojima\nInszenierung: Angela Schweiger\nBühnen- und Kostümbild: Devi Saha\nChoreograph: Florian Hurler\nChor: Joseph Feigl\nDramaturgie: Martin von Bargen
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DESCRIPTION:Königskinder\nMärchenoper für Erwachsene von Engelbert Humperdinck\n\n\n\n\nText von Ernst Rosmer (Pseud. Elsa Bernstein) \n\n\nEin Zauberwald – durchstreift von einem Königsohn\, wird er seiner Braut gewahr in einer Gänsemagd\, die unter dem Bann einer Hexe steht. Die Menschen – sie suchen einen König\, aber wollen das junge Herrscherpaar nicht erkennen. Davongejagt\, verirrt es sich im Winterwald. Klingt das wie ein – Märchen? \n1910 an der New Yorker MET uraufgeführt\, etablierten sich die „Königskinder“ rasch als zweiter großer Erfolg des „Hänsel und Gretel“-Komponisten\, der in Neustrelitz starb. Ein Märchen für Erwachsene\, gerieten die „Königskinder“ zunehmend in Vergessenheit\, erlebten allerdings in den letzten Jahrzehnten eine Renaissance. \nLars Scheibner\, bekannt für bildgewaltige Sprache\, erschafft zusammen mit Robert Pflanz (Bühne) und Dr. Marcus Doering (Licht) ein sinnlich-metaphysisches Theatererlebnis mit der surrealen Kraft von Jugendstil bis Stummfilm\, in dem Musik\, Körper\, Raum und Licht miteinander verwoben werden. Eine Hommage an die Sehnsucht und die Unergründlichkeit der menschlichen Natur\, die versucht zu deuten\, warum Menschen immer wieder suchen nach der Lichtgestalt als Führer und Verführer. Und in unserer Welt immer weniger Raum ist für Ängste\, Sehnsucht\, Idealismus und Intuition der Kinder\, die oft klarer sehen\, was wahr ist oder nur Schein. \n\nBESETZUNG\nDer Königssohn: Alexander GellerDie Gänsemagd: Laura AlbertDer Spielmann: Robert MerwaldDie Hexe: Natalie JurkDer Holzhacker: Ryszard KalusDer Besenbinder: Andrés Felipe OrozcoSein Töchterchen: Laura ScherwitzlDer Ratsälteste: Krzystof NapieralaDer Wirt: Changmin LeeDie Wirtstochter: Sina DollingerDer Schneider:  Ramin VarzandehDie Stallmagd: Barbara LegiehnZwei Torwächter: Hyoung-Jun Lim\, Andreas HartigEine Frau: Grit Kolpatzik \n  \nOpernchor der TOG\nNeubrandenburger Philharmonie \n  \nMusikalische Leitung: Kenichiro Kojima\nInszenierung: Lars Scheibner\nBühnen- und Kostümbild: Robert Pflanz\nInteraktives Licht: Dr. Marcus Doering\nChor: Joseph Feigl\nDramaturgie: Martin von Bargen \n  \nIn Zusammenarbeit mit dem Labor für darstellende Kunst und Digitalität (Leitung Dr. Marcus Doering)\, gefördert vom Ministerium für Wissenschaft\, Kultur\, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern.
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DESCRIPTION:Begeben Sie sich mit SPIELT! auf eine packende Zeitreise durch 250 Jahre Theaterkunst in der Mecklenburgischen Seenplatte. Entdecken Sie\, wie die bewegte Geschichte unserer beiden Häuser von genau dem geprägt ist\, was seit jeher auf die Bühne gehört: Drama\, Komödie und große Spannung. Erleben Sie den leidenschaftlichen Wettstreit um die Vorherrschaft auf den Brettern\, der seit der Gründung des ersten Hoftheaters 1776 tobt – und staunen Sie\, wie sich das Theater trotz aller Widerstände immer wieder zu neuen künstlerischen Höhenflügen aufschwang. \nFreuen Sie sich auf 250 Jahre mecklenburgische Geschichte im Spiegel der Theaterkunst – mit musikalischen und szenischen Höhepunkten aus Werken von Mozart\, Verdi\, Wagner\, Orff und vielen anderen. \n\nMusikalische Leitung: Daniel Geiss\nInszenierung: David Czesienski\nBühnen- und Kostümbild: N.N.\nDramaturgie: Oliver Lisewski\, Martin v. Bargen\, Anke Völker-Zabka
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DESCRIPTION:Budapest um 1910: Die gefeierte Chansonsängerin Sylva Varescu ist heimlich mit dem Wiener Fürstensohn Edwin liiert. Dessen Eltern sind empört und arrangieren kurzerhand eine standesgemäße Verlobung mit einer Comtesse. Doch dann taucht Sylva\, vermeintlich verheiratet\, bei der Verlobungsfeier in Wien auf. Nun will Edwin um sie kämpfen. Kann ihre Liebe die gesellschaftlichen Grenzen überwinden? \nEmmerich Kálmáns Meisterwerk zählt zu den Sternstunden der Operettengeschichte. Schlager wie „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“\, „Das ist die Liebe“ oder „Die Mädis\, die Mädis“ eroberten die Herzen des Publikums – unvergessliche Melodien zwischen Walzereleganz und feurigen Csárdás-Klängen. \n  \n\nBESETZUNG\nLeopold Maria\, Fürst von und zu Lippert-Weylersheim: David Fischer\nAnhilte\, seine Frau: N.N.\nEdwin Ronald\, beider Sohn: Andrés Felipe Orozco\nKomtesse Anastasia\, Nichte des Fürsten: Laura Scherwitzl\nGraf Boni: Richard Glöckner\nSylva Varescu: Laura Albert / Julia Baier-Tarasova\nFeri von Kerekes\, genannt Feri bácsi: Robert Merwald\nEugen von Rohnsdorff\, Oberleutnant: Emil Kollmann\nHerr Kopp: Markus Kopp\nLakai: Andreas Hartig\nJuliska: Rebecca Backus \n  \nOpern- und Extrachor der TOG\nDeutsche Tanzkompanie\nNeubrandenburger Philharmonie \n  \nMusikalische Leitung: Kenichiro Kojima\nInszenierung: Sven Müller\nBühnen und Kostümbild: Lena Brexendorff\nChoreographie: Amy Share-Kissiov\nChor: Joseph Feigl\nDramaturgie: Martin von Bargen \n  \n  \nHauptsponsor \n  \nDer Ostdeutsche Sparkassenverband (OSV) und die Sparkasse Mecklenburg-Strelitz unterstützen die „Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz“ seit ihrem Beginn. Als offizieller Hauptsponsor fördern sie das kulturelle Leben in der Region und sind Impulsgeber für die weitere Entwicklung von Kultur und Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern.
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SUMMARY:MAHLER 2. Symphonie
DESCRIPTION:Im Juli 2026 gilt es\, zwei große Jubiläen zu feiern: die Konzertkirche wird 25\, ihr hauseigenes Orchester\, die Neubrandenburger Philharmonie\, \n75 Jahre alt! Aus diesem besonderen Anlass erklingt Gustav Mahlers fulminante „Auferstehungssinfonie“\, deren über den Tod hinaus verweisende visionäre Botschaft in diesem besonderen Kontext eine neue Symbolik erhält. \nEs ist eine große Ehre für die Neubrandenburger Philharmonie\, dieses Werk in der Dresdner Frauenkirche aufführen zu dürfen. \n16.07.26\, 19.30 Uhr \nKonzertkirche Neubrandenburg \n17.07.26\, 19.30 Uhr \nFrauenkirche Dresden \nSolistinnen \nLaura Albert\, Sopran\, Kelley O’Connor\, Mezzosopran \nChöre (Konzert am 16. Juli) \nPhilharmonischer Chor Neubrandenburg/ Opernchor der TOG (Einstudierung Joseph Feigl / Kantorei St. Johannis \nNeubrandenburg (Einstudierung: \nTobias Brommann) \nChöre (Konzert am 17. Juli) \nMitglieder der Singakademie Dresden \n(Einstudierung: Michael Käppler) und des Universitätschors Dresden (Einstudierung: Benedikt Kantert) \nDirigent \nGMD Daniel Geiss \nNeubrandenburger Philharmonie
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DESCRIPTION:Im Juli 2026 gilt es\, zwei große Jubiläen zu feiern: die Konzertkirche wird 25\, ihr hauseigenes Orchester\, die Neubrandenburger Philharmonie\, \n75 Jahre alt! Aus diesem besonderen Anlass erklingt Gustav Mahlers fulminante „Auferstehungssinfonie“\, deren über den Tod hinaus verweisende visionäre Botschaft in diesem besonderen Kontext eine neue Symbolik erhält. \nEs ist eine große Ehre für die Neubrandenburger Philharmonie\, dieses Werk in der Dresdner Frauenkirche aufführen zu dürfen. \n16.07.26\, 19.30 Uhr \nKonzertkirche Neubrandenburg \n17.07.26\, 19.30 Uhr \nFrauenkirche Dresden \nSolistinnen \nLaura Albert\, Sopran\, Kelley O’Connor\, Mezzosopran \nChöre (Konzert am 16. Juli) \nPhilharmonischer Chor Neubrandenburg/ Opernchor der TOG (Einstudierung Joseph Feigl / Kantorei St. Johannis \nNeubrandenburg (Einstudierung: \nTobias Brommann) \nChöre (Konzert am 17. Juli) \nMitglieder der Singakademie Dresden \n(Einstudierung: Michael Käppler) und des Universitätschors Dresden (Einstudierung: Benedikt Kantert) \nDirigent \nGMD Daniel Geiss \nNeubrandenburger Philharmonie
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SUMMARY:Die Csárdásfürstin
DESCRIPTION:Budapest um 1910: Die gefeierte Chansonsängerin Sylva Varescu ist heimlich mit dem Wiener Fürstensohn Edwin liiert. Dessen Eltern sind empört und arrangieren kurzerhand eine standesgemäße Verlobung mit einer Comtesse. Doch dann taucht Sylva\, vermeintlich verheiratet\, bei der Verlobungsfeier in Wien auf. Nun will Edwin um sie kämpfen. Kann ihre Liebe die gesellschaftlichen Grenzen überwinden? \nEmmerich Kálmáns Meisterwerk zählt zu den Sternstunden der Operettengeschichte. Schlager wie „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“\, „Das ist die Liebe“ oder „Die Mädis\, die Mädis“ eroberten die Herzen des Publikums – unvergessliche Melodien zwischen Walzereleganz und feurigen Csárdás-Klängen. \n  \n\nBESETZUNG\nLeopold Maria\, Fürst von und zu Lippert-Weylersheim: David Fischer\nAnhilte\, seine Frau: N.N.\nEdwin Ronald\, beider Sohn: Andrés Felipe Orozco\nKomtesse Anastasia\, Nichte des Fürsten: Laura Scherwitzl\nGraf Boni: Richard Glöckner\nSylva Varescu: Laura Albert / Julia Baier-Tarasova\nFeri von Kerekes\, genannt Feri bácsi: Robert Merwald\nEugen von Rohnsdorff\, Oberleutnant: Emil Kollmann\nHerr Kopp: Markus Kopp\nLakai: Andreas Hartig\nJuliska: Rebecca Backus \n  \nOpern- und Extrachor der TOG\nDeutsche Tanzkompanie\nNeubrandenburger Philharmonie \n  \nMusikalische Leitung: Kenichiro Kojima\nInszenierung: Sven Müller\nBühnen und Kostümbild: Lena Brexendorff\nChoreographie: Amy Share-Kissiov\nChor: Joseph Feigl\nDramaturgie: Martin von Bargen \n  \n  \nHauptsponsor \n  \nDer Ostdeutsche Sparkassenverband (OSV) und die Sparkasse Mecklenburg-Strelitz unterstützen die „Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz“ seit ihrem Beginn. Als offizieller Hauptsponsor fördern sie das kulturelle Leben in der Region und sind Impulsgeber für die weitere Entwicklung von Kultur und Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern.
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CATEGORIES:Landestheater Neustrelitz,Mecklenburg-Vorpommern,Operette,Philharmonie Neubrandenburg,Schlossfestspiele Neustrelitz
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