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SUMMARY:Die Csárdásfürstin PREMIERE
DESCRIPTION:Budapest um 1910: Die gefeierte Chansonsängerin Sylva Varescu ist heimlich mit dem Wiener Fürstensohn Edwin liiert. Dessen Eltern sind empört und arrangieren kurzerhand eine standesgemäße Verlobung mit einer Comtesse. Doch dann taucht Sylva\, vermeintlich verheiratet\, bei der Verlobungsfeier in Wien auf. Nun will Edwin um sie kämpfen. Kann ihre Liebe die gesellschaftlichen Grenzen überwinden? \nEmmerich Kálmáns Meisterwerk zählt zu den Sternstunden der Operettengeschichte. Schlager wie „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“\, „Das ist die Liebe“ oder „Die Mädis\, die Mädis“ eroberten die Herzen des Publikums – unvergessliche Melodien zwischen Walzereleganz und feurigen Csárdás-Klängen. \n  \n\nBESETZUNG\nLeopold Maria\, Fürst von und zu Lippert-Weylersheim: David Fischer\nAnhilte\, seine Frau: N.N.\nEdwin Ronald\, beider Sohn: Andrés Felipe Orozco\nKomtesse Anastasia\, Nichte des Fürsten: Laura Scherwitzl\nGraf Boni: Richard Glöckner\nSylva Varescu: Laura Albert / Julia Baier-Tarasova\nFeri von Kerekes\, genannt Feri bácsi: Robert Merwald\nEugen von Rohnsdorff\, Oberleutnant: Emil Kollmann\nHerr Kopp: Markus Kopp\nLakai: Andreas Hartig\nJuliska: Rebecca Backus \n  \nOpern- und Extrachor der TOG\nDeutsche Tanzkompanie\nNeubrandenburger Philharmonie \n  \nMusikalische Leitung: Kenichiro Kojima\nInszenierung: Sven Müller\nBühnen und Kostümbild: Lena Brexendorff\nChoreographie: Amy Share-Kissiov\nChor: Joseph Feigl\nDramaturgie: Martin von Bargen \n  \n  \nHauptsponsor \n  \nDer Ostdeutsche Sparkassenverband (OSV) und die Sparkasse Mecklenburg-Strelitz unterstützen die „Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz“ seit ihrem Beginn. Als offizieller Hauptsponsor fördern sie das kulturelle Leben in der Region und sind Impulsgeber für die weitere Entwicklung von Kultur und Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern.
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DESCRIPTION:Budapest um 1910: Die gefeierte Chansonsängerin Sylva Varescu ist heimlich mit dem Wiener Fürstensohn Edwin liiert. Dessen Eltern sind empört und arrangieren kurzerhand eine standesgemäße Verlobung mit einer Comtesse. Doch dann taucht Sylva\, vermeintlich verheiratet\, bei der Verlobungsfeier in Wien auf. Nun will Edwin um sie kämpfen. Kann ihre Liebe die gesellschaftlichen Grenzen überwinden? \nEmmerich Kálmáns Meisterwerk zählt zu den Sternstunden der Operettengeschichte. Schlager wie „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“\, „Das ist die Liebe“ oder „Die Mädis\, die Mädis“ eroberten die Herzen des Publikums – unvergessliche Melodien zwischen Walzereleganz und feurigen Csárdás-Klängen. \n  \n\nBESETZUNG\nLeopold Maria\, Fürst von und zu Lippert-Weylersheim: David Fischer\nAnhilte\, seine Frau: N.N.\nEdwin Ronald\, beider Sohn: Andrés Felipe Orozco\nKomtesse Anastasia\, Nichte des Fürsten: Laura Scherwitzl\nGraf Boni: Richard Glöckner\nSylva Varescu: Laura Albert / Julia Baier-Tarasova\nFeri von Kerekes\, genannt Feri bácsi: Robert Merwald\nEugen von Rohnsdorff\, Oberleutnant: Emil Kollmann\nHerr Kopp: Markus Kopp\nLakai: Andreas Hartig\nJuliska: Rebecca Backus \n  \nOpern- und Extrachor der TOG\nDeutsche Tanzkompanie\nNeubrandenburger Philharmonie \n  \nMusikalische Leitung: Kenichiro Kojima\nInszenierung: Sven Müller\nBühnen und Kostümbild: Lena Brexendorff\nChoreographie: Amy Share-Kissiov\nChor: Joseph Feigl\nDramaturgie: Martin von Bargen \n  \n  \nHauptsponsor \n  \nDer Ostdeutsche Sparkassenverband (OSV) und die Sparkasse Mecklenburg-Strelitz unterstützen die „Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz“ seit ihrem Beginn. Als offizieller Hauptsponsor fördern sie das kulturelle Leben in der Region und sind Impulsgeber für die weitere Entwicklung von Kultur und Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern.
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SUMMARY:MAHLER 2. Symphonie
DESCRIPTION:Im Juli 2026 gilt es\, zwei große Jubiläen zu feiern: die Konzertkirche wird 25\, ihr hauseigenes Orchester\, die Neubrandenburger Philharmonie\, \n75 Jahre alt! Aus diesem besonderen Anlass erklingt Gustav Mahlers fulminante „Auferstehungssinfonie“\, deren über den Tod hinaus verweisende visionäre Botschaft in diesem besonderen Kontext eine neue Symbolik erhält. \nEs ist eine große Ehre für die Neubrandenburger Philharmonie\, dieses Werk in der Dresdner Frauenkirche aufführen zu dürfen. \n16.07.26\, 19.30 Uhr \nKonzertkirche Neubrandenburg \n17.07.26\, 19.30 Uhr \nFrauenkirche Dresden \nSolistinnen \nLaura Albert\, Sopran\, Kelley O’Connor\, Mezzosopran \nChöre (Konzert am 16. Juli) \nPhilharmonischer Chor Neubrandenburg/ Opernchor der TOG (Einstudierung Joseph Feigl / Kantorei St. Johannis \nNeubrandenburg (Einstudierung: \nTobias Brommann) \nChöre (Konzert am 17. Juli) \nMitglieder der Singakademie Dresden \n(Einstudierung: Michael Käppler) und des Universitätschors Dresden (Einstudierung: Benedikt Kantert) \nDirigent \nGMD Daniel Geiss \nNeubrandenburger Philharmonie
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