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Laura Albert ist lyrischer Sopran und seit der Spielzeit 2023/2024 Ensemblemitglied am Landestheater Neustrelitz. In ihrer ersten Spielzeit debütierte sie zunächst als Agathe in C. M. von Webers «Der Freischütz», als Rosalinde in J. Strauss «Die Fledermaus» sowie als Laura in P. Hindemiths «Neues vom Tage».

Die Sopranistin studierte bei Prof. Annette Koch und Susan Anthony in Münster und bei Prof. Carola Höhn an der Universität der Künste Berlin. Sie war 2020 bis 2021 Stipendiatin des Richard Wagner-Verbands.
Bereits während ihres Studiums überzeugte sie u. a. als Helene in Franz von Suppès «Das Pensionat» am Theater Münster, als Marion Richter in C. Josts «Die Arabische Nacht» an der Staatsoper Unter den Linden Berlin und als Schwester Anna in der deutschen Uraufführung von «Dein ist das Reich» (Schwedisch: Riket är ditt) von Jonas Forssell an der Ucker Oper. In W. A. Mozarts «Die Hochzeit des Figaro» an der Kammeroper München 2022 verkörperte sie bereits zum dritten Mal die Gräfin di Almaviva.

Laura Albert pflegt eine rege Konzerttätigkeit und solierte u. a. mit den Duisburger Philharmonikern, der Staatskapelle Berlin, dem Sinfonieorchester Münster, dem Sinfonieorchester Ruhr, dem Prenzlauer Kammerorchester und den Neubrandenburger Philharmonikern. Zu ihrem Konzertrepertoire gehören u. a. W. A. Mozarts «Requiem» und «Krönungsmesse», G. F. Händels «Messias», L. v. Beethovens «Messe in C-Dur», J. Haydns «Die Schöpfung» und «Kleine Orgelsolomesse» sowie Will Todds Jazz-Messe «Mass in Blue».

Die Künstlerin besuchte Meisterkurse von Kammersängerin Vesselina Kasarova, John Treleaven, Dan Ettinger und Jazzmusiker Hon. Prof. Götz Alsmann und erhielt künstlerische Impulse unter der musikalischen Direktion von Daniel Geiss, Thilo Wolf, Harry Curtis, Jürgen Bruns, Marion Wood, Mareike Jörling sowie Philipp Armbruster und den RegisseurInnen Max Hoehn, Gaines Hall, Sven Müller, Annika Nitsch, Marcin Lakomicki, Holger Müller-Brandes, Maximilian Berling, Wolfgang Berthold, Lars Franke, Benedikt Borrmann, Bernarda Horres und Isabel Hindersin.